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DAS ZEICHNET UNS AUS

Wir sind Fachanwälte und auf unsere Fachrichtungen spezialisiert. Das ist nicht für alle Anwälte selbstverständlich.

Spezielle Fachgebiete wie z.B. Arbeits-, Scheidungs- und Rentenrecht werden an der Universität gar nicht oder nicht ausreichend unterrichtet. Wir haben deshalb für unsere Fachrichtungen eine Zusatzausbildung abgeschlossen.

Darüber hinaus verfügen wir über eine langjährige Berufserfahrung und haben mehrere hundert Fälle auf unseren Fachgebieten bearbeitet.

Außerdem müssen wir uns als Fachanwälte jedes Jahr weiterbilden. Dadurch werden unsre Fachkenntnisse immer auf neuestem Stand gehalten.

Unsere Erfahrung und unsere Fachanwaltskompetenz gestatten uns, dass wir uns nicht nur um die "einfachen Standardfälle", sondern auch immer um den besonderen Einzelfall kümmern können.
 

Was sind Fachanwälte?

Es gibt in Deutschland inzwischen über 160.000 Rechtsanwälte. Fachanwälte gibt es viel weniger. Was sind aber eigentlich Fachanwälte? Es gibt 3 Voraussetzungen, damit sich ein Rechtsanwalt auch Fachanwalt nennen darf.

1. Wissen

Während des Studiums werden Juristen im Wesentlichen nur Grundkenntnisse beigebracht. Spezielle Fachgebiete wie z.B. Arbeitsrecht, Scheidungsrecht und Rentenrecht werden gar nicht oder nur in unzureichendem Maße an der Universität unterrichtet. Fachanwälte müssen deshalb für ihr Fachgebiet ähnlich wie Fachärzte eine Zusatzausbildung mit anschließender Prüfung abschließen.

2. Praktische Erfahrung

Weiterhin müssen Fachanwälte besondere Erfahrungen auf ihrem Rechtsgebiet haben. Erfahrungen erlangen auch Rechtsanwälte erst durch praktische und jahrelange Arbeit. Wer sich Fachanwalt nennen will, muss deshalb schon über mehrere Jahre viele Fälle auf seinem Fachgebiet bearbeitet haben.

3. Regelmäßige Weiterbildung

Außerdem müssen sich Fachanwälte jedes Jahr weiterbilden. Dadurch werden die Fachkenntnisse immer auf neuestem Stand gehalten. Die Einhaltung dieser Voraussetzung überwachen genauestens die Rechtsanwaltskammern.
 

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